Lektionen in der Nacht
24. August 2009
Heute Nacht beim Kotzen folgendes gelernt:
Putenfleisch, das definitiv nicht frisch aussieht am besten garnicht erst auf den Grill lassen und erst recht nicht essen!!!
Misstuned
10. August 2009
Tja, tja…
Tobi (bass), Markus (drums), Angie (guitar, vocals) et moi!
Frage!
28. Mai 2009
Ich neige leider dazu, keine richtige Mittagspause zu machen. Ich schieb mir zwar etwas in meinen Mund, aber ich tendiere leider dazu, währenddessen am Computer weiter zu tüfteln. Ich bin sogar stolz, wenn ich meiner Pause in längeren Intervallen im Internet surfe (also jetzt ist nicht recherchieren gemeint). Hat jemand Tipps? Heute war ich schon vor’m Gebäude und habe einen kleinen Spaziergang gemacht und dabei einen bunten Wildblumenstrauß gepflückt. Wie bring ihr „Muße“ in eure Pausen?
Schneeagro
20. Februar 2009
Ich mag keinen Schnee. Schnee ist kalt und nass. Schnee macht, dass man nicht mehr gut laufen kann. Schnee macht, dass einem eiskalte, nasse Flocken ins Gesicht fliegen, wenn er fällt. Schnee wird ekelig braun, wenn er länger am Straßenrand liegt, und gelb, wenn Hunde im Park spazieren geführt werden. Schnee behindert den Autoverkehr. Schnee ist doof.
Berlin
07. Februar 2009
Sodele, jetzt bin ich grade in unserer bunten Hauptstadt Berlin. Es ist grad Berlinale, aber abgesehen von den vielen Menschen mit Berlinale-Umhängetaschen seh ich davon nix. Brad Pitt dürfte sich ja aber auch privat bei mir melden….
Ich mag Berlin. Viele verschiede Menschen. Das ist ein bissle anders als in einer badischen Kleinstadt. Nur mag ich jetzt keinen H&M von innen mehr sehen, was völig untypisch für mich ist. Gestern war ich in bestimmt 10 unterschiedlichen Filialen.
Ach ja, die Fachtagung, wegen der ich hier bin, war auch gut.
Der arme Junge
09. Januar 2009
Da gibt es so einen Jungen, er findet mich glaub’ ich , obwohl ich eine ältere und verheiratete Frau bin. Jedenfalls erzählt er mir immer so aus seinem Leben. Er ist, das folgende Andjektiv umschreibt sowohl Charakter als auch Aussehen: emo. Der Seitenscheitel hängt schon unter den Nasenlöchern. Und, was hat er zu Weihnachten geschenkt bekommen… Einen Friseurgutschein.
Von mir hat er nix bekommen. Aber ich hatte ernsthaft darüber nachgedacht, und hatte auch die perfekte Geschenkidee. Ich wusste jedoch nicht, ob es Schokopaladine überhaupt gibt.
Blogsterben
28. Dezember 2008
Nicht, dass ich regelmäßig zweimal am Tage blogge, doch viele Blogs meiner einst illustrig bloggenden Freunde haben schon seit Monaten nicht mehr gebloggt. Die Blogs verstauben zwischen den Bits und Bytes von WEB 2.0. Aber wenn man darüber schreibt hat man schon wieder einen Artikel…
Frei und doch nicht frei
22. November 2008
Grummel, Grummel. Eigentlich bin ich ja auch einer der vielen Menschen, die sich auf Wochenenden freuen. Tatsächlich ist es aber so, dass ich am Wochenende die Sachen erledigen muss, für die ich unter der Woche neben der Arbeit keine Zeit mehr habe. Das summiert sich dann irgendwie zu mehreren Stunden Arbeit und eigentlich bleibt die (nötige) Entspannung aus. Dafür hab ich jetzt das gute Gefühl, viele Dinge erledigt zu haben: die Wohnung ist geputzt, Einkäufe sind getätigt (es gibt wieder Gemüse im Kühlschrank und ich habe Winterschuhe, die weder Löcher haben noch angeschimmelt sind, das Geburtstagsgeschenk für meinen Opa ist fertig…..u.v.m. Leider ist meine Liste immer noch nicht abgearbeitet, aber danach entspanne ich in der Badewanne. Falls ich noch Zeit habe.
Babykotze
15. November 2008
MIt Babykotze musste sich wahrscheinlich schon jede Mutter auseinadersetzen. Das ist ein Preis, den man zahlen muss, wenn man Kinder bekommt. Was ich nicht verstehe ist, warum ausgerechnet ich auch diesen Preis bezahlen muss unzwar ohne ein Kind zu haben. Dabei wollte ich nur nett zu einem Baby sein, hab es auf den Arm genommen und es kotzt mir: direkt in den Ausschnit… Argh!!! EIn wunderbares Gefühl, wenn die Kotze zwischen den Brüsten nach unten rinnt.
life rocks on
02. November 2008
Sodele, mittlerweile bin ich wieder über zwei Wochen zu Hause. Während am Anfang noch alles ein bisschen surreal war, hab ich mich jetzt wieder mit allem drum und dran eingelebt. Leider lässt sich das „drum und dran“ in einem Wort zusammenfassen: Stress. Aber da muss ich durch. Es passiert momentan sehr viel sehr schnell, als würde ich mit druchgetretenem Gaspedal durchs Leben düsen. Für jemanden, der so langweilig ist wie ich ist das ganz schön viel Action.