Frei und doch nicht frei
22. November 2008
Grummel, Grummel. Eigentlich bin ich ja auch einer der vielen Menschen, die sich auf Wochenenden freuen. Tatsächlich ist es aber so, dass ich am Wochenende die Sachen erledigen muss, für die ich unter der Woche neben der Arbeit keine Zeit mehr habe. Das summiert sich dann irgendwie zu mehreren Stunden Arbeit und eigentlich bleibt die (nötige) Entspannung aus. Dafür hab ich jetzt das gute Gefühl, viele Dinge erledigt zu haben: die Wohnung ist geputzt, Einkäufe sind getätigt (es gibt wieder Gemüse im Kühlschrank und ich habe Winterschuhe, die weder Löcher haben noch angeschimmelt sind, das Geburtstagsgeschenk für meinen Opa ist fertig…..u.v.m. Leider ist meine Liste immer noch nicht abgearbeitet, aber danach entspanne ich in der Badewanne. Falls ich noch Zeit habe.
Babykotze
15. November 2008
MIt Babykotze musste sich wahrscheinlich schon jede Mutter auseinadersetzen. Das ist ein Preis, den man zahlen muss, wenn man Kinder bekommt. Was ich nicht verstehe ist, warum ausgerechnet ich auch diesen Preis bezahlen muss unzwar ohne ein Kind zu haben. Dabei wollte ich nur nett zu einem Baby sein, hab es auf den Arm genommen und es kotzt mir: direkt in den Ausschnit… Argh!!! EIn wunderbares Gefühl, wenn die Kotze zwischen den Brüsten nach unten rinnt.
Ein Quantum …
08. November 2008
… Schlaf. Gestern war ich im neuen James Bond. Leider bin ich während des Films eingeschlafen und erst kurz vor dem Ende wieder aufgewacht. Dass die Kinositze auch so bequem sein müssen….
Die Frage ist jetzt, ob mein Nickerchen mehr über die Qualität des Films aussagt oder über das antiproportionale Verhältnis von meinem Arbeitspensum zu meinem Schlafkonsum. Ich tendiere zu letzterem.
life rocks on
02. November 2008
Sodele, mittlerweile bin ich wieder über zwei Wochen zu Hause. Während am Anfang noch alles ein bisschen surreal war, hab ich mich jetzt wieder mit allem drum und dran eingelebt. Leider lässt sich das „drum und dran“ in einem Wort zusammenfassen: Stress. Aber da muss ich durch. Es passiert momentan sehr viel sehr schnell, als würde ich mit druchgetretenem Gaspedal durchs Leben düsen. Für jemanden, der so langweilig ist wie ich ist das ganz schön viel Action.